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<pre>Davon zeugt nicht zuletzt die jüngste 0:3-Schlappe in Paris. Dort lieferte der erfolgsverwöhnte Rekordmeister jedoch bei weitem nicht zum ersten Mal in dieser Spielzeit eine schwache Leistung ab. Auch deshalb war die Trennung von Trainer Carlo Ancelotti wohl nicht mehr zu vermeiden.  <p> Liegt es nun natürlich nahe, diese bemerkenswerte Initialzündung unmittelbar auf den kürzlich erfolgten Trainerwechsel bei den Hansestädtern zurückzuführen, wird den 96ern mit einer solchen Schlussfolgerung allerdings ein viel zu elegantes Alibi verschafft.  <p>  Daher haben wir uns auch dieses Mal wieder auf die Suche nach riskanten, aber zugleich keineswegs unwahrscheinlichen Risiko Wett-Tipps begeben. <p> Angesichts dieser anhaltenden Probleme wird den Kölnern nun die große Möglichkeit geboten, den schon jetzt mehr als ordentlichen Saison-Auftakt in einen echten Traumstart zu verwandeln: Wird das Punktekonto von den Geißböcken nämlich bereits am dritten Spieltag auf sieben Zähler in die Höhe geschraubt, darf sich der seit langem schlafende Riese vom Rhein in den kommenden Monaten bestenfalls sogar ein Mitmischen im Kampf um die europäischen Startplätze erhoffen. <p>  Im Gegensatz zum vergangenen Wochenende haben einige Topteams am 19. Spieltag der Bundesliga ein Heimspiel vor sich.  </pre>


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<pre>In der vergangenen Saison gerieten die Kraichgauer allerdings vor allem aufgrund des erlittenen Qualitätsverlusts in Not: Insbesondere den Abgang des teuer nach Liverpool verkauften Roberto Firmino konnte die Mannschaft bis zuletzt nicht angemessen kompensieren.  <p> Um eine ähnliche Zitter-Saison wie Vorjahr zu vermeiden, sind die Wolfsburger gezwungen, zu gewinnen. Idealerweise schon am Sonntag in Hannover, um den Abstand zu den Abstiegsrängen zu vergrößern.  <p>  Allerdings hat sich auch beim einen oder anderen Stammspieler inzwischen der Schlendrian eingeschlichen, weshalb der ungarische Übungsleiter laut Kicker gegen die Lilien personell etwas durchmischen wird. Demnach sollen sowohl Per Skjelbred als auch Vladimir Darida, Valentin Stocker und Alexander Esswein, die gegen Leipzig allesamt auf der Bank saßen, am Mittwoch von Beginn an ran dürfen. <p> Nichtsdestotrotz sollte es für den BVB gegen den FC Augsburg für einen Heimsieg reichen. <p>  Das wissen auch Spieler, Trainer und Manager. „In Hamburg müssen wir konsequenter vor dem Tor sein“, fordert Kapitän Benedikt Höwedes. In der vergangenen Saison ist das gelungen. Da gewann der FC Schalke beim HSV mit 1:0. Ein Auswärtssieg, der alles andere als Seltenheitswert besitzt.  </pre> 


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<pre> Nachdem sich zuletzt bereits die Fohlen mit Erfolg gegen ein abermals trostloses Schalke sanierten, bieten sich die Knappen nun auch der Werkself als willkommener Frust-Ableiter an.  <p> An den letzten Spieltagen schien sich die Erschöpfung der Spieler bemerkbar zu machen. In den drei Spieltagen zuvor fielen durchschnittlich 3,1 Tore, am 1Spieltag waren es gar nur 19 — damit 2,11 Treffer pro Spiel.  <p>  Wie schwach die Sturmreihen der beiden Tabellenletzten aufgestellt sind, zeigt auch folgende Bilanz: Sowohl Hamburg als auch Köln blieben in zehn von 18 Spielen gänzlich ohne Torerfolg. Beide Mannschaften zusammen halten bei 27 Treffern. Zum Vergleich: Der FC Bayern hat in 18 Spielen 40 Tore erzielt. <p>  Nach dem schwachen Saisonstart des HSV verspricht der anstehende Klassiker gegen den FC Bayern nur denkbar wenig Spannung: Bemerkenswerterweise scheint vor allem dem Dino selbst der Glaube an eine mögliche Überraschung zu fehlen. <p>  Vor allem Kostic spielte endlich so, wie man es von ihm längst erwartet hatte. Der Serbe, im Sommer für 14 Millionen Euro vom VfB Stuttgart verpflichtet, war gemeinsam mit Holtby an den meisten Torschüssen beim HSV beteiligt (sieben) und gewann 55 Prozent seiner Zweikämpfe.  </pre>


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<pre> Aufgrund der neuesten Erkenntnise können die Formkurve der Vereine, die Neuerungen und Statistiken nach dem Jahreswechsel sofort in meine Kombitipps einfließen.  <p> Beim glatten 4:0-Erfolg gegen überforderte Freiburger war von der so eben noch beklagten mentalen Blockade der Leverkusener Werkself zuletzt nicht mehr viel zu sehen. Nach dem überzeugenden Befreiungsschlag könnte im Berliner Olympiastadion nun gleich die nächste Gala folgen.   <p> Während sich der Gast bei seinen bisherigen acht Dienstreisen mit passablen 3 Siegen und 2 Unentschieden einzudecken wusste, deutete der magere Ingolstädter Heim-Punkteschnitt von 1,0 Zählern pro Spiel auf einen unerfreulichen Start in die Rückrunde hin. <p>  Angesichts zwei bei den letzten drei Gastspielen in der Fuggerstadt kassierter Niederlagen bekommen die Schwarzgelben nach dem K.o. in Glasgow dabei gleich den nächsten Stolperstein angedroht.  <p> Gegen Dortmund braucht es zwar 50 Minuten, bis die Boys in Brown erstmals zuschlagen konnten, doch bei diesem feurigen Stadtduell werden sie diesmal von der ersten Sekunde an Vollgas geben.  </pre>


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<pre> Trotz dieser ernüchternden Ausbeute schienen sich die letzten Auftritte aber doch deutlich von jenen stümpernden Darbietungen klassischer Auswärts-Problemkinder zu unterscheiden — so hatte etwa in Frankfurt und Leipzig jeweils nur ein Tick zu einem ersten Punktgewinn gefehlt.  <p> Aufgrund der strengen Ergebnisorientierung sind die Domstädter allerdings auch in diesem Jahr nur in weniger schmeichelhaften Statistiken absolute Spitze: So wird der erst im Vorjahr aufgestellte 0:0-Rekord (insgesamt 9 Mal) nun so allmählich schon wieder in Gefahr gebracht.  <p>  Die Schalker liefen gegen Freiburg 124,6 Kilometer, so viel wie noch in keinem der anderen 14 Liga-Spiele. Zusammen mit Freiburg stellten die „Königsblauen“ sogar einen neuen Saisonrekord auf – gemeinsam spulten sie 239,2 Kilometer ab. <p>  Hatten die Grün-Weißen gegen den FCA nur durch bloßen Kampf die (ertraglose) Spielkontrolle an sich gerissen, war gegen die Niedersachsen plötzlich auch eine Renaissance der Spielkultur zu bestaunen — weshalb es an dem verdient eingefahrenen Dreier letztlich nichts zu deuteln gab.  <p> Die zunächst einmal zu begrüßende Begeisterung könnte sich aber schon bald als ein zweischneidiges Schwert erweisen: Bis auf weiteres bleibt abzuwarten, ob die derzeit zu konstatierende Partystimmung auch die irgendwann unvermeidlichen ersten Rückschläge übersteht.  </pre>


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